“musiqus.org” startete Anfang 2004. Wir suchten nach einem Weg, unsere Musik zu verbreiten, ohne den Umweg über wenig lukrative CD-Pressungen und damit verbundene Vorleistungen zu gehen.
Dabei war es weniger das Ziel, das Musikbusiness und die Formate in Frage zu stellen: Es ging uns um die vielen Resultate unserer musikalischen Arbeit, die wegen eingeschleifter Marktmechanismen nie das Ohr eines potenziellen Fans erreichen würden.
Mit dieser Idee waren wir seinerzeit ziemlich innovativ – mittlerweile hat sich die Situation deutlich geändert und es gibt etliche Möglichkeiten, seine Musik als Gratis- oder Bezahldownload zu vertreiben. Einige dieser Anbieter nutzen wir heute selbst, z.B. die Vermarktungsplattform “Bandcamp“.
Kernaufgabe des Labels ist es, das Schaffen unserer Künstler zu unterstützen und zu promoten. Das passiert vorrangig über diese Webseite, verschiedene Soziale Netzwerke und die simple Vermittlung von Kontakten. Darüber hinaus produzieren, mischen und mastern wir unsere Veröffentlichungen, entwerfen Cover-Artworks und gestalten die Webseiten verschiedener Musiker und Projekte.
Ende 2010 wurden sowohl das Design als auch viele Funktionen der Webseite generalüberholt. Erstmals verkaufen wir Releases. Dem Grundgedanken der kostenlosen Promotion bleiben wir jedoch treu: Alle Releases gibt es nach wie vor auch in einer kostenlosen Version.
Aus dem Non-Profit-Communitylabel von einst hat sich eine kleine, aber gut funktionierende Servicecentrale für alle Belange der unabhängigen Musikerpromotion und Tonträgervermarktung entwickelt.
Das Team
- Daniel “Mészi” Brockmann:
Programmiererung, Design, Organisation, Booking, Redaktion, Produktion/ Mastering - Fabian “Fabz” Meyner:
Produktion/ Mastering - Klemens Fuhrmann:
Produktion/ Mastering - Markus “Boxana” Althoff:
Organisation, Produktion/ Mastering - Sebastian “Basz T” Kressin:
Organisation, Booking, Redaktion, Produktion/ Mastering
Subprojekte
- Freeware Music:
Mehrsprachiger Infoblog über kostenlose Downloadreleases - Violent Vibes:
Genre-übergreifendes Kollaborationsprojekt